1994

Zeltlager 1994 in Krottenmühl

Supersommer + Superstimmung = Superzeltlager.
Superküche – Ebandi’s erstes Chili con carne … Reichis Supergranada … Cheerleaders … nur 10 Betreuer zwischen 16 und 21 …
tägliche Rugbyspiele … Wilde, aber erfolglose Traunreuter Wimpelklauer…
der Hochstand ( Gruß an Manuel und Alice)…
Fazit: Krottenmühl ist einfach zu Recht legendär.

Rückblick aus Leitersicht

    1994 hatte die neue Leitergeneration die Anfangsschwierigkeiten erstmal überwunden. Aus einem zusammengewürfelten Haufen von knapp 20 Jugendlichen hatte sich eine immer noch bunte, aber zumindest an einem Strang ziehende Verantwortlichenrunde von nur noch 10 Leuten zwischen 16 und 21 herauskristallisiert. Ich will nicht behaupten, das die besten übriggeblieben sind, einfach alle, die den Organisationsproblemen und internen Querelen mit sturer Liebe zum Zeltlager standhielten.

Und wir wurden mit dem meiner Meinung nach besten Zeltlager der 90er entschädigt. Da war einfach alles gut. Ein Jahrhundertsommer, der Zeltplatz optimal, und die Stimmung unübertroffen. Jeden Tag Rugbyspiele Jungs gegen Mädels, superaufregende Abenteuer mit den nicht gerade nüchternen Traunreuter Wimpelklauern, wir haben schon überlegt die Polizei zu holen. Aber niemand kam zu Schaden – der Wimpel natürlich auch nicht, ist doch Ehrensache. Der rote Granada war erstmals im Eigentum von Martin Reichender dabei – Kult – mit nicht mehr erreichtem „wieviele Leute passen in einen Granada“ Rekord. Nicht zu vergessen den Hochstand (Gruss an M.T. + A.S.).

Wir Verantwortlichen waren damals fast klischeehaft jung und unschuldig. Gute alte Zeit möchte ich es nicht nennen, aber einen Glücksfall in der Zeltlagergeschichte – für alle die dabei sein durften.